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Berufsbildung

Schule – und dann?

Unternehmen und weiterführende Schulen aus der Region Hochfranken und darüber hinaus unterstützen die Selber Realschüler bei der Berufsfindung

Einen tiefen Einblick in die vielfältige Welt der Berufe, die Realschulabsolventen offensteht, ermöglichte das zur Tradition gewordene Berufswahlseminar, das in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof organisiert worden war. Bereits in der neunten Jahrgangsstufe stellt sich für viele Jugendliche die Frage, wie es nach dem Abschluss weitergehen soll. Weiterführende Schule? Berufsausbildung – und welcher Beruf soll es dann sein?

Schon im Vorfeld hatten sich die Neuntklässler für das Seminar ihren individuellen Stundenplan zusammengestellt. Das persönliche Interesse an bestimmten Berufsbildern und das vielfältige Angebot der Referenten machten es möglich, dass sich jeder über genau die Berufe und Möglichkeiten informieren konnte, die für ihn in Betracht kommen. Die Fachleute beschränkten sich nicht nur auf ihre Vorträge, sondern beantworteten auch die unterschiedlichsten Fragen und informierten über Aufnahmebedingungen und Voraussetzungen. So gerüstet fiel es den meisten Schülern leicht, ihre Entscheidung über die Zukunft ein gutes Stück zu festigen.

Die Workshops der Firmen aus der direkten Umgebung, wie etwa Rausch & Pausch, Fa. Rotsching, H. C. Starck, Netzsch, Lamilux, Vishay, Sandler AG, Fa. Linseis, Fa. Grießhammer und die Commerzbank, waren erwartungsgemäß sehr gefragt und entsprechend gut besucht. Hier bekamen die Jugendlichen vermittelt, was Berufsbilder wie Industriekaufmann, Verfahrensmechaniker oder Produktdesigner wirklich mit sich bringen. Weitere Interessensschwerpunkte deckten die Vorträge über IT-Berufe, Holzberufe sowie Berufe in der Krankenpflege ab. Ganze dreißig Schüler hörten sich interessiert den Vortrag der Berufsfachschule Wiesau an, die über Ausbildungen im Hotel- und Tourismusmanagement aufklärte. Dass auch die Bundespolizei, die Bayerische Polizei und die Bundeswehr Wege zur Karriere ermöglichen, stellten die Referenten dieser Institutionen beeindruckend vor.

Einen anderen Weg zum Erfolg vermittelten die Vertreter der weiterführenden Schulen. Das große Spektrum an Möglichkeiten verdeutlichte die Anwesenheit der verschiedensten Ausbildungsrichtungen. Zu Besuch waren die Fachschule für Produktdesign Selb, die Fachakademie für Sozialpädagogik Hof und auch die Staatliche Textilfachschule Münchberg. Die Experten der Schulen informierten die Neuntklässler über die Eingangsvoraussetzungen und erklärten Dauer und Art der Ausbildung. Die Chance, das Gymnasium nach dem Realschulabschluss zu absolvieren, stellte Oberstudiendirektor Joachim Zembsch vor. Der Schulleiter des Luisenburg-Gymnasiums in Wunsiedel informierte über die Einführungsklasse, eine spezielle 10. Klasse, in der sich Realschüler auf die Qualifikationsphase vor dem Abitur vorbereiten können.

Am Ende der Veranstaltung waren sich die Schüler einig: Das Berufswahlseminar an der Realschule Selb erleichtert die Qual der (Berufs-) Wahl immens, indem es vielfältige Berufsbilder vorstellt. Hier bietet sich für die jungen Menschen die Gelegenheit, gezielt ihre Zukunft zu planen.

Unternehmen und weiterführende Schulen aus der Region Hochfranken und darüber hinaus unterstützen die Selber Realschüler bei der Berufsfindung

Einen tiefen Einblick in die vielfältige Welt der Berufe, die Realschulabsolventen offensteht, ermöglichte das zur Tradition gewordene Berufswahlseminar, das in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof organisiert worden war. Bereits in der neunten Jahrgangsstufe stellt sich für viele Jugendliche die Frage, wie es nach dem Abschluss weitergehen soll. Weiterführende Schule? Berufsausbildung – und welcher Beruf soll es dann sein?

Schon im Vorfeld hatten sich die Neuntklässler für das Seminar ihren individuellen Stundenplan zusammengestellt. Das persönliche Interesse an bestimmten Berufsbildern und das vielfältige Angebot der Referenten machten es möglich, dass sich jeder über genau die Berufe und Möglichkeiten informieren konnte, die für ihn in Betracht kommen. Die Fachleute beschränkten sich nicht nur auf ihre Vorträge, sondern beantworteten auch die unterschiedlichsten Fragen und informierten über Aufnahmebedingungen und Voraussetzungen. So gerüstet fiel es den meisten Schülern leicht, ihre Entscheidung über die Zukunft ein gutes Stück zu festigen.

Die Workshops der Firmen aus der direkten Umgebung, wie etwa Rausch & Pausch, Fa. Rotsching, H. C. Starck, Netzsch, Lamilux, Vishay, Sandler AG, Fa. Linseis, Fa. Grießhammer und die Commerzbank, waren erwartungsgemäß sehr gefragt und entsprechend gut besucht. Hier bekamen die Jugendlichen vermittelt, was Berufsbilder wie Industriekaufmann, Verfahrensmechaniker oder Produktdesigner wirklich mit sich bringen. Weitere Interessensschwerpunkte deckten die Vorträge über IT-Berufe, Holzberufe sowie Berufe in der Krankenpflege ab. Ganze dreißig Schüler hörten sich interessiert den Vortrag der Berufsfachschule Wiesau an, die über Ausbildungen im Hotel- und Tourismusmanagement aufklärte. Dass auch die Bundespolizei, die Bayerische Polizei und die Bundeswehr Wege zur Karriere ermöglichen, stellten die Referenten dieser Institutionen beeindruckend vor.

Einen anderen Weg zum Erfolg vermittelten die Vertreter der weiterführenden Schulen. Das große Spektrum an Möglichkeiten verdeutlichte die Anwesenheit der verschiedensten Ausbildungsrichtungen. Zu Besuch waren die Fachschule für Produktdesign Selb, die Fachakademie für Sozialpädagogik Hof und auch die Staatliche Textilfachschule Münchberg. Die Experten der Schulen informierten die Neuntklässler über die Eingangsvoraussetzungen und erklärten Dauer und Art der Ausbildung. Die Chance, das Gymnasium nach dem Realschulabschluss zu absolvieren, stellte Oberstudiendirektor Joachim Zembsch vor. Der Schulleiter des Luisenburg-Gymnasiums in Wunsiedel informierte über die Einführungsklasse, eine spezielle 10. Klasse, in der sich Realschüler auf die Qualifikationsphase vor dem Abitur vorbereiten können.

Am Ende der Veranstaltung waren sich die Schüler einig: Das Berufswahlseminar an der Realschule Selb erleichtert die Qual der (Berufs-) Wahl immens, indem es vielfältige Berufsbilder vorstellt. Hier bietet sich für die jungen Menschen die Gelegenheit, gezielt ihre Zukunft zu planen.

 

Bewerbungstraining bei der REHAU AG

Wie bereits seit vielen Jahren Tradition, wurden die 9. Klassen der Staatlichen Realschule Selb auch in diesem Jahr von der REHAU AG zu einem Bewerbertraining eingeladen. Zunächst bekamen die Schüler einen kurzen Einblick in das Unternehmen. Es wurde erläutert, worauf es bei einer guten Bewerbung ankommt und wie man bei einem Bewerbungsgespräch erscheinen und auftreten sollte. Nach dem theoretischen Teil folgte dann die Umsetzung in die Praxis. Die Schüler wurden in Gruppen eingeteilt und sollten in Form eines Rollenspiels fiktive Vorstellungsgespräche einüben, welche im Anschluss besprochen und Verbesserungsvorschläge gegeben wurden. 

Spitzenleistung erfordert hohes Engagement – der RAPA-Exzellenzpreis

Mitdenken - nicht nur mitmachen; selbst leisten, sich weiterentwickeln und nach vorne schauen und nicht nur mit dem Strom schwimmen. Wer etwas Besonderes sein will, etwas Großes erreichen möchte, der muss mehr leisten als das Notwendigste.

 

RAPA, eines der großen Selber Familienunternehmen, kann auf eine lange innovative Firmengeschichte zurückblicken. 1920 wurde es gegründet und beschäftigt heute über 950 Mitarbeiter an drei Standorten in Deutschland und den USA. Dr. Roman Pausch erzählte während der Vorstellung des RAPA-Exzellenzpreises an der Realschule Selb den Zehntklässlern von der Gründung und den Veränderungen des Unternehmens.

Der Geschäftsführer der Firma RAPA ließ es sich auch in diesem Schuljahr nicht nehmen, persönlich an die Realschule zu kommen und den diesjährigen Zehntklässlern den Exzellenz-Preis vorzustellen.

500,00 Euro erwarten den jeweils besten Schüler der vier Wahlpflichtfächergruppen an der Realschule Selb sowie eine ansprechende Trophäe. Leistungsbereitschaft, Engagement und Motivation sind wichtige Kompetenzen sowohl in der Berufswelt als auch in der Schule. RAPA setzt sich seit Jahren für eine gute Kooperation von Schule und Wirtschaft ein und zeigt unter anderem durch den Exzellenzpreis auf, dass Spitzenleistung sich immer lohnt, aber dennoch auch einen hohen Preis erfordert: die Lern- und Leistungsbereitschaft des Einzelnen.  

 

Hochfrankenstunde an der Realschule

Das Team Hochfranken an der RS Selb: Reihe hinten v.l.n.r. Anna Kögler, Sophie Kant

Reihe unten v.l.n.r. Sabrina Kaestner, Rebecca Hubertz und Lena Bösel

 

 

Zu Beginn des neuen Schuljahres hatten die Schülerinnen und Schüler der zehnten Jahrgangsstufe der Realschule Selb die Möglichkeit, an einer Informationsveranstaltung der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. teilzunehmen. Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., welcher von Sabrina Kaestner vorgestellt wurde, ist die gemeinsame Regionalmarketingagentur der Landkreise Hof und Wunsiedel im Fichtelgebirge sowie der kreisfreien Stadt Hof. Ziel ist die kontinuierliche Weiterentwicklung der Regionalmarke Hochfranken und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Region als attraktiver Lebens- und Wirtschaftsraum. Getragen wird die Initiative von den Gebietskörperschaften, der Sparkasse Hochfranken sowie den über 300 Vereinsmitgliedern. Den Schülern wurde die Boom-Region Bayerns unter dem Slogan "work local – think global" vorgestellt. Die vielfältigen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten wurden u.a. von Anna Kögler von LAMILUX, Sophie Kant von RAPA und Rebecca Hubertz von der REHAU AG + Co aufgezeigt. Regional bestehen außergewöhnlich gute berufliche Perspektiven bei hochkarätigen Firmen, die weltweilt agieren. Die Schülerinnen und Schüler der Realschule waren überrascht von den vielfältigen Möglichkeiten und dem wiederholten Hinweis, dass bereits jetzt die Bewerbungsverfahren laufen. Mit einer vollen Tüte an Informationen stehen die Jugendlichen nun vor der Entscheidung, ob das Motto „work local – think global“ auch zu ihrem eigenen Lebensmotto werden soll.

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