Schulleben

Unsere Besten im Schuljahr 2017/2018

Absolventenfeier an der Realschule Selb

Alles hat seine Zeit – Alles braucht seine Zeit

Am 20.07.2018 war die Zeit gekommen - 76 Realschüler wurden feierlich im Rosentaltheater aus der Schulfamilie der RS Selb verabschiedet. Eine lange gemeinsame Zeit lag hinter den Jugendlichen, aber die vielen Stunden des Lernens, die Nervosität vor den Prüfungen und das Warten auf die Ergebnisse schienen die Schüler schon längst vergessen zu haben. Freudig nervös und stolz auf die erbrachten Leistungen warteten die Schülerinnen und Schüler, deren Familien, die Lehrerkräfte und die Ehrengäste auf die Übergabe der Zeugnisse sowie die Vergabe der besonderen Auszeichnungen.

Beteiligt waren verschiedenste Vertreter aus der Region und aus der Schulfamilie der Realschule. Direktorin Kerstin Janke, Konrektorin Beate Sommerer, Elternsprecher und Mitglieder des Fördervereins, die jeweiligen Klassenlehrer und Fachlehrer sowie einige Schüler trugen wesentlich zum Gelingen des Abends bei. Dem großen Engagement von den Musiklehrern und Musikern aus der gesamten Schulfamilie, wie beispielsweise der Bläserklasse unter der Leitung von Johannes Deffner, war es zu verdanken, dass dieser Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde.

Eine besondere Spannung und Nervosität war in den Theaterreihen zu spüren, als es nach den verschiedensten Grußworten zu den Bestenehrungen kam. Neben den besten Gesamtnotendurchschnitten von 2,0 oder besser, welchen 17 Schülerinnen und Schülern erreichten, wurden auch die DELF-Diplome übergeben. Den anschließenden Höhepunkt der Veranstaltung bildete die Verleihung der begehrten Rapa-Exzellenzpreise durch Karin Wolf, der Geschäftsführerin von Rapa. Diese gingen in diesem Jahr an Erik Sigl, Lisa Heber, Anika Beck, Mia-Lina Rainthel und Anna Fröber, welche den jeweils besten Notendurchschnitt in ihrer Wahlpflichtfächergruppe erzielt hatten.

Mit dem Musikstück „Immortality“ von Celine Dion, gespielt von Thomas Beer, Vlade Hrinko, Luca Schelter und Jaroslav Vyrostko endete der feierliche Akt. Für den ein oder anderen erzeugte das Stück eine Gänsehaut, vielleicht in dem Bewusstsein, dass nun neue Wege gegangen werden müssen oder aber, weil dieses Stück die Stimmung des Abends auf zauberhafte Weise wiedergab. Mit den besten Wünschen für die Zukunft und der Hoffnung, dass die Jugendlichen die vor ihnen liegende Zeit sinnvoll nutzen werden, starteten die Jugendlichen in ihren neuen Lebensabschnitt.

Staatliche Realschule Selb erhielt eine DANKURKUNDE

 für hervorragendes Mitwirken am völkerverbindenden Dienst

Das Bild zeigt von links Frau Realschuldirektorin Kerstin Janke, die drei äußerst engagierten Schülerinnen der 10. Jahrgangsstufe Anna-Lena Brandhofer, Lea Hiltner, und Patrizia Stöhr, sowie die Sammelbeauftragte der Schule, Frau Margit Schmidt.

 

Der Bezirksgeschäftsführer des Bezirksverbandes Oberfranken des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Robert Fischer, bedankte sich bei allen sein Projekt unterstützenden Personen der Staatlichen Realschule Selb. Auch die Regierungspräsidentin und Vorsitzende des Bezirksverbandes, Heidrun Piwernetz, übermittelte ihre Glückwünsche zu dieser Auszeichnung bezüglich des großen Engagements beim Kerzenverkauf im vergangenen Herbst.

So durfte Realschuldirektorin Frau Kerstin Janke die Dankurkunde für das drittbeste Ergebnis im Schuljahr 2017/2018 bei den Realschulen in Oberfranken entgegennehmen. Diese wurde für das hervorragende Mitwirken am völkerverbindenden Dienst im Zeichen der Fünf Kreuze zusammen mit der Medaille „50 Jahre internationale Jugendarbeit“ in der vergangenen Woche ausgehändigt.

Ein kleiner Teil vom großen Ganzen - die RS Selb beim Selber Wiesnfestumzug

Amtseinführung von RSDin Kerstin Janke

Tag der offenen Tür

Klassensieger beim Mathematikwettbewerb

Mia Piper (5b) und Mark Beschera (5a) sind die diesjährigen Klassensieger beim Mathematikwettbewerb der 5. Klassen. Nun werden beide, begleitet von Mathematiklehrer David Krüger, am 14. März 2018 beim Oberfrankenentscheid des „Rechenkönigs“ in Neustadt bei Coburg teilnehmen. Dort treten alle Schulsieger aus Oberfranken an. Wir drücken unseren Schulsiegern natürlich alle Daumen und wünschen viel Erfolg.

Realschule Selb informiert bezüglich des Übertritts

Zum Übertrittsabend an der Realschule Selb standen Lehrer, Tutoren und Schüler bereit, um den Viertklässlern aus der Region und ihren Eltern zu zeigen, was die Realschule so alles zu bieten hat.

Die jetzigen Viertklässler machten sich mit ihren Eltern bei klirrender Kälte auf den Weg zur Realschule, um dort nicht nur wissenswerte Regularien zum Übertritt zu erfahren, sondern auch um die Schule mit all ihren Facetten kennenzulernen. Ab 18:00 Uhr konnten die Unterrichtsräume und Schülerarbeiten besichtigt werden und die Lehrkräfte standen Rede und Antwort. Ab 19:00 Uhr hielten die Schulleiterin Kerstin Janke und die Konrektorin Beate Sommerer einen Vortrag zu den Aufnahmebestimmungen und den Besonderheiten der Schule. Die schuleigene Bläserklasse, unter Leitung von Johannes Deffner, eröffnete nicht nur musikalisch den Abend, sondern stellte zugleich äußerst beeindruckend dar, was die Bläserklassenschüler nach nur einem halben Jahr Instrumentalunterricht schon alles spielen können.

Die Grundschüler wurden nach dieser musikalischen Einstimmung von den Tutorinnen und Tutoren der Realschule durch das Schulgebäude geführt und durchliefen ganz aufgeregt verschiedenste Stationen in den einzelnen Fachräumen. „Was bewegt sich denn da?“ Diese Frage musste Mareike Müller, eine Biologielehrerin der Realschule Selb, immer wieder beantworten. Denn die kleinen Pantoffeltierchen sahen zwar nicht sonderlich spektakulär aus, aber durch eine enorme Vergrößerung durchs Mikroskop konnte man die ruckartigen Bewegungen gut erkennen. Nicht weniger interessant war es, warum es Frau Petra Cobanov im Chemiesaal immer wieder knallen ließ und wie so ein 3-D-Drucker programmiert werden muss, damit ein Eifelturm entsteht. Auch die Knobeleien bei den Mathematikern, dass Spielen eines Musikinstrumentes oder Lernapps, wie beispielsweise „Kahoot“, wurden ausgiebig getestet. Die Fragen der Kinder beantworteten sowohl die Lehrer als auch die Tutoren oder Schüler aus verschiedenen Jahrgangsstufen bereitwillig. Und obwohl schon viel Schwung und Bewegung in dem Abend war, wurden die Torwände und die extra aufgebauten Sport- und Spielgeräte ausgiebig benutzt. Zum Glück hatten sich die Hauswirtschaft-und-Ernährungslehrerinnen Julia Lang und Christine Hoffmann gut vorbereitet, denn die Grundschüler waren ganz begeistert, sich eigene Obstspieße zuzubereiten. Aber ist ja klar, wenn man so viel Neues erforscht und entdeckt, wird man schließlich hungrig. 

Weihnachtsmarkt 2017 an der Realschule

Wie ist das Leben mit einem behinderten Menschen an meiner Seite?

 

Das Klassenzimmertheater „Patricks Trick“ der Luisenburg-Festspiele ermöglichte es den Zehntklässlern der Realschule Selb sich in solch eine Situation hineinzuversetzen. 

Am 14.11.2017 kam nach dem Motto „Theater kommt zu DIR!“ ein Schauspielduo der Luisenburg-Festspiele an die Realschule Selb. „Patricks Trick“ hieß das „Klassenzimmertheater“, welches direkt zwischen den Zehntklässlern stattfand und eine regelrechte Horizonterweiterung ermöglichte.

Der Protagonist war der elfjährige „Patrick“, gespielt von Marc Laade, der erfahren hatte, dass er einen behinderten Bruder bekommen wird. Wolfgang Zarnack, der diesen ungeborenen Bruder verkörperte, sowie zwölf weitere Rollen hervorragend umsetzte, überzeugte dabei durch seine sprachliche Stärke und Ausdruckskraft.

Die Jugendlichen wurden mitgerissen in das Innenleben des großen Bruders, der verzweifelt nach Antworten suchte. Wie ist das Leben mit einem behinderten Bruder, der vielleicht nie richtig sprechen kann? Wie werden die anderen damit umgehen und wer gibt einem die richtigen Antworten auf all die Fragen, die nun so wichtig geworden sind?

In dem Stück gab es viele Antwortmöglichkeiten, auch wenn die Interpretation von den Schülerinnen und Schülern selbst erfolgen musste. Es wurde unter anderem immer wieder betont, dass es die Sprache ist, die Menschen miteinander verbindet, auch wenn diese sehr unterschiedlich ist. So kann es beispielsweise ein Lied sein, welches das Herz des anderen berührt. Das Kinderlied „Fünf kleine Fische“, wurde von Patrick gesungen, um damit seinen kleinen Bruder zu beruhigen und die Zehntklässler stimmten spontan mit ein. Der direkte Lebensbezug zu den Jugendlichen und das ehrliche Interesse der Schülerinnen und Schüler zeigte sich auch in dem anschließenden Gespräch mit den Schauspielern und der Regisseurin Andrea Hoever. Es ist bemerkenswert, wie die Schauspieler durch dieses kurze Theaterstück aufzeigen konnten, dass wir nicht alle gleich sein müssen und die Verschiedenheit der Menschen, mit sämtlichen Begabungen und Begrenzungen, das eigentliche Mensch-Sein ausmacht.  

Vorlesewettbewerb der 5./6. Klassen im Schuljahr 2017/18

Unter dem Motto „Träume – Wünsche – Freundschaft“ fand am Montag, den 27.11.2017 der diesjährige Vorlesewettbewerb der fünften und sechsten Klassen an der Realschule Selb statt.

Dabei traten in zwei aufeinanderfolgenden Durchgängen jeweils vier Schüler einer Jahrgangsstufe gegeneinander an. In einem ersten Durchlauf präsentierten die Jungen und Mädchen eine dreiminütige Passage aus einem selbstgewählten Kinder- und Jugendbuch. Vertreten waren sowohl klassische Kinder- und Jugendliteratur, wie beispielsweise „Ronja Räubertochter“ als auch berühmte Kinderbuchreihen wie „Die drei Fragezeichen“. In einer zweiten Leserunde zeigten die Lesenden ihre Fertigkeiten bei einem unbekannten Text. Das Buch „Meg Finn und die vier Wünsche“ wurde dabei von dem Schülersprecher Fabian Söllner (Klasse 10 cd) zuerst kurz vorgesellt und der Inhalt zwischen den einzelnen Leseteilen immer wieder zusammengefasst.

Die diesjährige Jury bestand neben den letztjährigen Siegern des Vorlesewettbewerbs auch aus den Schülersprechern, der Schulleitung, den Deutschlehrkräften und als externes Mitglied war die Leiterin der Stadtbücherei Selb, Frau Reckmann, anwesend. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön für deren Engagement.

Während sich die Jury im Anschluss an die zweite Leserunde zurückzog, um den jeweiligen Schulsieger zu ermitteln, führte Schülersprecher Fabian mit den Schülerinnen und Schülern ein Rätsel zu „Meg Finn“ durch, wobei richtige Antworten mit Süßigkeiten belohnt wurden. Dabei zeigten die Jungen und Mädchen, dass sie sich auf die Geschichte von Meg Finn eingelassen hatten und die Fragen zu den Wünschen gut beantworten konnten.

Besonders neugierig erwartet wurde schließlich von allen das Ergebnis der Jury. Das Rennen entschied für die fünften Klassen die Schülerin Paula Franz aus der 5b und für die sechsten Nora Wimmer aus der 6b. Auch wenn sich der Wunsch, Schulsieger zu werden, nur für diese beiden Kandidatinnen erfüllte, so gab es dennoch keinen Verlierer, denn jeder erhielt am Ende eine „Überraschungstüte“. Schließlich haben alle acht Teilnehmer eine gehörige Portion Mut bewiesen, vor Publikum und Jury zu lesen, was höchste Anerkennung verdient.

Paula und Nora werden nun die Staatliche Realschule Anfang des neuen Jahres beim Regionalentscheid vertreten, wofür wir ihnen kräftig die Daumen drücken!

Verkehrserziehung zum Anfassen

Was passiert wohl, wenn man mit einem Vorschlaghammer auf eine Melone schlägt? Das konnten sich die Fünftklässler der Realschule Selb auch ohne praktische Vorführung gut vorstellen. Sprachlos waren die Schülerinnen und Schüler hingegen, als sie, durch eigene Experimente selbst herausgefunden hatten, dass eine Melone, geschützt von einem handelsüblichen Fahrradhelm, eigentlich unzerstörbar ist.

Diese und weitere Aha-Erlebnisse erzeugten die Verkehrswacht Fichtelgebirge, die Fahrschule Müller und die Polizei beim Verkehrserziehungstag an der Realschule. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die haupt-und ehrenamtlichen Helfer, die den Schülerinnen und Schülern an verschiedensten Stationen und mittels unterschiedlichster Experimente das Thema Sicherheit im Straßenverkehr nähergebracht haben. Eine Sensibilisierung der Kinder bezüglich der Gefahren im Straßenverkehr bildet die Grundlage für das Vermeiden von schweren Verkehrsunfällen.

Slackline, Bogenschießen und Leiterüberstieg

Gleich in der ersten Schulwoche stand auf dem Stundenplan der 7.Klassen der Realschule Selb „Erlebnispädagogik“. Von dem nasskalten Wetter an diesen Tagen ließ sich niemand abschrecken, denn das „LearningCampus“-Team bot Vielfältiges an, um den Zusammenhalt der Jugendlichen zu stärken und den Teamgeist zu fördern.

Dabei wurden die Siebtklässler in kleinere Gruppen aufgeteilt, in denen sie von Station zu Station wanderten. Teilweise war, wie zum Beispiel beim Slackline, Geschick und Körperbeherrschung gefragt. An anderen Standorten, wie beim Bogenschießen oder Speerwurf, mussten sich die Schülerinnen und Schüler konzentrieren und eine ruhige Hand beweisen.

Eine besondere Herausforderung stellte das Übersteigen einer hohen aufgerichteten Leiter dar. Hierbei erklomm ein Schüler eine aufgerichtete Leiter, welche Mitschüler durch Seile gesichert hatten.

 

Damit den Schülerinnen und Schülern bei all den neuen Herausforderungen nicht die Energie verloren ging, sorgte die Oase sowohl für ein gemeinsames Mittagessen, als auch für heißen Tee.

„Ein gelungener Start ins Schuljahr“ fanden die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrkräfte. Denn seine eigenen Stärken und Talente zu kennen, ist eine wichtige Voraussetzung für schulischen Erfolg. 

Staatl. Realschule Selb
Jahnstraße 61
95100 Selb 

 

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