Sport

Beachtliche sportliche Leistungen bei den Bundesjugendspielen

Am Donnerstag, den 26. Juli 2018, wurden bei bestem Leichtathletikwetter die Bundesjugendspiele für Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klassen durchgeführt. Aus diesem Grund fand man sich gut gelaunt zur Leistungsmessung im Stadion ein. Eingeteilt in altersangepasste Riegen traten die jungen Sportlerinnen und Sportler in den Disziplinen Sprint über 50 bzw. 75 Meter, Schlagwurf (80g oder 200g) und Weitsprung an. Hierbei wurden die Lehrerinnen und Lehrer von ausgewählten Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufe professionell unterstützt, welche die erreichten Leistungen in den Computer eingaben, beim Zeitstoppen oder Messen der erreichten Weiten behilflich waren. Die jeweils besten Leichtathleten ihrer Altersklasse, sowie diejenigen, die Ehrenurkunden errungen haben, wurden am Ende der Veranstaltung von der Fachschaft Sport gebührend geehrt. Laura Jungnickl (6b) und Viktor Mähner (7ad) erzielten die besten Leistungen der Realschule.

Als Alternative zur Teilnahme an den Bundesjugendspielen wurde den Sportlerinnen und Sportlern der 8. und 9. Jahrgangsstufe auch dieses Jahr wieder das Mitwirken an einem Völkerball-Turnier in der Dreifachturnhalle zur Wahl gestellt. „Ducken“, „Dotzen“, „Dribbeln“, „Decken“, und noch einmal „Ducken“ hieß die Devise, bis sich letztlich das Team mit dem Mannschafts-Namen „Hufflepuff“ verdient den Sieg sicherte.

gez. Fachschaft Sport

Regionalentscheid Mountainbike

Beim diesjährigen Regionalentscheid Mountainbike am 09. Mai 2018 in Sulzbach-Rosenberg, bestens organisiert vom Sonderpädagogischen Förderzentrum, erzielte die letztjährig gegründete Mountainbike-AG der Staatlichen Realschule Selb beim sogenannten „Cat-Hill-Race“ beachtliche Leistungen. Diesmal gab es sogar aus Sicht der Realschule erneut eine Premiere, denn erstmals startete auch ein Mixed-Team (Jungen und Mädchen). Insgesamt 75 Mannschaften unterschiedlicher Schularten und Altersklassen aus der Oberpfalz, Mittelfranken sowie Oberfranken nahmen an dem von der Bayerischen Landesstelle für Schulsport ausgeschriebenen Wettbewerb teil. Dass der Radsport in Deutschland nicht nur „boomt“, sondern auch einen großen Beitrag zur Inklusion beiträgt, bewies die Tatsache, dass Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf gemeinsam freudvoll in die Pedale traten.

Bei dem Wettbewerb mussten zunächst die beiden Realschulteams (Jungen Wettkampfklasse III / Mixed III), verschiedene Geschicklichkeitsprüfungen durchlaufen und dabei „Strafpunkte“ vermeiden, um so eine gute Ausgangsposition für das sich anschließende Rennen zu erreichen. Deshalb waren unter anderem Geschicklichkeit, Gleichgewicht sowie die richtige Fahrtechnik gefragt, wie beispielsweise beim Überwinden von Paletten-Hindernissen oder dem Fahren auf dünnen Holzlatten, die auf je zwei Steinen standen. Mika Geyer, der den Parcours sogar fehlerfrei absolvierte, und Joshua Möhwald erkämpften sich hierbei die besten Startpositionen und starteten im anschließenden Mountainbike-Rennen im vorderen Feld. In diesem galt es, nach einem Massenstart auf der sechs Kilometer langen Rundstrecke im Waldstück „Am Katzenberg“, deswegen der Name Cat-Hill-Race, die Kräfte mit der entsprechenden Renntaktik sinnvoll einzuteilen. Obwohl die Beine aller jungen Realschülerinnen und Realschüler gegen Ende eines anstrengenden und kräftezehrenden Rennens immer schwerer wurden und so manches hitzige, aber immer faire Duell auf der Strecke ausgefochten wurde, konnten dennoch für den Zieleinlauf die letzten Kraftreserven mobilisiert werden. Am besten gelang dies Mika Geyer und Robin Schacht, beide erzielten die schnellsten Rennzeiten für ihre Mannschaften.

Mika Geyer, Tom Ruchalla sowie Joshua Möhwald (alle Klasse 8a) vertraten die Realschule Selb in der Wettkampfklasse Jungen III äußerst würdig. In einem teilnehmerstarken Feld mit 27 Mannschaften kamen sie in der Gesamtaddition ihrer Zeiten auf einen äußerst überzeugenden 10. Platz. Nicht weniger erfolgreich vertraten Caroline Schramm, Celina Povenz (beide 7b), Robin Schacht und Nino Pohl (beide 9a) in der Wettkampfklasse Mixed III ihre Schule, was mit einem überzeugenden 5. Platz von zehn Mannschaften belohnt wurde. Die Teams können stolz sein, denn letztlich verpassten beide die Qualifikation für das Landesfinale in Rappershausen (Unterfranken) nur denkbar knapp. Mit ähnlicher Freude für das Mountainbiken sowie gleichbleibendem Trainingsfleiß wird dies im nächsten Jahr sicherlich ein realistisches Ziel sein.

Realschule Selb wird Fünfter bei oberfränkischer Meisterschaft im Lehrervolleyball

Mit zehn Mannschaften waren die oberfränkischen Meisterschaften der Realschullehrer im Volleyball auch dieses Jahr wieder gut besucht, ausgerichtet und organisiert wurde der sportliche Wettkampf in diesem Jahr durch die Staatliche Realschule Selb. Nach einer gebührenden Begrüßung der zum Teil weit angereisten Teilnehmer durch Herrn OB Pötzsch ging die junge und motivierte Selber Realschulmannschaft voller Vorfreude in den Wettkampf. Gruppengegner der Selber waren der Titelverteidiger, die Steigerwaldschule aus Ebrach, die Staatliche Realschule aus Wunsiedel sowie die Jacob-Ellrod-Schule aus Gefrees. Die Lehrerinnen und Lehrer der Realschule Selb konnten sich nach kleineren Anlaufschwierigkeiten kontinuierlich steigern und sicherten sich in Folge dessen mit dem ersten Gruppenplatz den verdienten Einzug ins Viertelfinale.

Dort wartete die Staatliche Realschule aus Hof. Die Selber Realschulmannschaft konnte jedoch in keinem der zwei Sätze auch nur annähernd an die Leistung aus der Vorrunde anknüpfen und musste sich so verdient geschlagen geben. Die Enttäuschung darüber war zunächst groß, denn nach dieser Niederlage konnte man nicht mehr in den Kampf um die vorderen Plätze eingreifen. Die beiden abschließenden Platzierungsspiele entscheiden die Lehrer aus der Porzellan-Stadt jedoch wieder überzeugend für sich. Dies kann aus Sicht der Realschule Selb letztlich doch als sportlicher Erfolg verbucht werden. Den Titel sicherte sich in einem knappen Finale die Staatliche Realschule aus Scheßlitz gegen die Georg-Hartmann-Realschule aus Forchheim.

Die Selber Mannschaft spielte mit Thomas Nolan, Tobias Sußmann, Johannes Deffner, David Krüger, Silke Pohl und Mareike Müller. Besonderes Lob verdienten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9bd, welche durch ihren unermüdlichen Einsatz sehr zum Gelingen dieser sportlichen Veranstaltung beigetragen haben.

Selber Realschülerinnen rasen beim Eisschnelllauf-Landesfinale in Inzell auf den 2. Platz

Früh morgens startete die Eisschnelllauf-Mannschaft der Selber Realschule mit dem Bus von Selb aus in Richtung Inzell, unterwegs wurden noch die qualifizierten Oberpfälzer Mannschaften aus Weiden und Amberg mitgenommen. Teilnahmeberechtigt für dieses Landesfinale waren nämlich jeweils nur die schnellsten Schulmannschaften unterschiedlicher Altersklassen aus den bayerischen Regierungsbezirken sowie der Stadt München. Nach dem Bezug der Chiemgau-Appartements und einem kurzen Besuch im hauseigenen Schwimmbad stand am Abend noch eine kleine Trainingseinheit in der beeindruckenden Max-Aicher-Eischnelllauf-Arena auf dem Programm. Da bekamen die jungen Sportlerinnen schon einmal einen ersten wirklichen Eindruck von der Ästhetik und Dynamik dieser beeindruckenden Sportart, denn auf den Außenbahnen trainierten zudem zeitgleich einige professionelle Eisschnellläufer. Mit dem nun schon gemeinsamen traditionellen Pizzaessen endete der ereignisreiche Anreisetag und die Vorfreude auf einen spannenden Wettkampf war groß.

Am nächsten Tag startete der vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus ausgetragene und bestens organisierte Wettkampf. Gebührend wurde dieser mit der Vorstellung und dem Einlauf der 26 beteiligten Mannschaften unterschiedlicher Altersklassen eröffnet. Als Erstes stand für die Selber Realschülerinnen, die in der Wettkampfklasse IV antraten, ein Geschicklichkeitsparcours auf dem Programm. Dieser wurde von allen fünf Läuferinnen souverän und fehlerfrei gemeistert. In dem sich anschließenden Shorttrack-Lauf, bei dem zwei Runden im Eishockeyfeld auf Zeit absolviert werden mussten, zeigten die Schülerinnen aus der Porzellan-Stadt noch einmal ihre ganze Klasse. Am Ende stand deshalb für die Realschul-Mannschaft mit einer Gesamtlaufzeit von 5:06,00 Minuten ein herausragender 2. Platz in Bayern zu Buche, lediglich das Chiemgau-Gymnasium aus Traunstein hatte vor den Selber Kufenflitzern die Nase vorne. Für die Mädchenmannschaft der Realschule gingen folgende Sportlerinnen erfolgreich an den Start: Celine Cicchiello, Sofia Gebert, Caroline Schramm, Leia Kleiner sowie Selina Chrupala, welche in 1:08,55 Minuten die beste Gesamtlaufzeit ihres Teams erzielte.

Im Anschluss an die Siegerehrung konnte die junge Mannschaft voller Stolz, mit vielen neuen Erfahrungen und Eindrücken reicher die gemeinsame Heimreise nach Oberfranken antreten.

Spaß auf und neben der Piste bei der sportpädagogischen Winterwoche in Flachau

 

Auch in diesem Schuljahr fuhr die Realschule Selb wieder mit den 6. Klassen zur sportpädagogischen Winterwoche ins verschneite Salzburger Land nach Flachau (Österreich). Die erste Liftfahrt, ebenso vielfältige Skitechniken wie das Kanten und Gleiten waren die ersten Herausforderungen, denen sich die Selber Realschüler fernab der Heimat zu Beginn dieser Woche bravourös stellten. Besonders jenen Kindern, die zum ersten Mal in ihrem Leben auf Skiern standen, waren die Freude und der Stolz nach einem anstrengenden, aber erfolgreichen Skitag förmlich ins Gesicht geschrieben. Die fortgeschrittenen Skifahrer erkundeten das weitläufige Skigebiet und genossen eine Abfahrt nach der anderen, jedoch kam auch die Verbesserung der eigenen Fahr- und Kurventechnik nicht zu kurz. Da viel Bewegung an der frischen Luft bekanntlich hungrig macht, kamen die reichhaltigen warmen Mahlzeiten in dem Jugendsporthotel Stadler gerade recht, um somit die verbrauchten Energiereserven der jungen Sportlerinnen und Sportler wieder aufzufüllen. Um das soziale Miteinander der Realschüler bei dieser Klassenfahrt auch außerhalb der Piste zu fördern, dachten sich die begleitenden Lehrkräfte für den weiteren Tagesablauf ein vielfältiges Abendprogramm aus. Vom Fußballspielen in der hauseigenen Sporthalle bis hin zum gemeinsamen Singen zu den Klängen der Gitarre, einem Jonglage-Kurs, Karten- und Gesellschaftsspielabenden sowie einer nächtlichen Fackelwanderung war schließlich für jeden Geschmack etwas dabei. Auch die Sicherheit auf der Skipiste kam nicht zu kurz, so mussten sich die Realschüler einer Überprüfung der Verhaltensregeln auf der Skipiste unterziehen, um somit den „Pistenführerschein“ zu erhalten.

Letztlich verging diese erfahrungsreiche Woche in den Bergen Österreichs viel zu schnell und so wurden die Schülerinnen und Schüler nach fünf Tagen voller Wiedersehensfreude am Parkplatz der Realschule von ihren Eltern in Empfang genommen. Am Ende waren sich aber alle einig: „Schifoan is des Leiwandste, was ma si nur vorstellen kann!“

Eisschnelllauf-Bezirksfinale in Bayreuth

Beim Bezirksfinale der oberfränkischen Schulen in Bayreuth am Freitag, den 12.01.2018, konnte die Mädchen-Mannschaft der Staatlichen Realschule Selb in der Altersklasse IV den Titel des oberfränkischen Meisters im Eisschnelllauf aus dem letzten Jahr erfolgreich verteidigen. In einer Kombination aus einem Geschicklichkeitsparcours und zwei schnellen Runden auf Zeit setzten sich die Selber Realschülerinnen gegen die Dr. Franz-Bogner-Mittelschule Selb, das WWG Bayreuth sowie die MS Bayreuth-Altstadt äußerst verdient sowie mit großem Vorsprung durch. Für die Realschule Selb starteten Selina Chrupala (schnellste Gesamtlaufzeit) Celine Cicchiello, Leia Kleiner, Caroline Schramm sowie Sophia Gebert. Die Freude der jungen Sportlerinnen darüber war groß, denn der Sieg bedeutete zudem die Qualifikation für das Landesfinale in der beeindruckenden Max Aicher-Eisschnelllauf-Arena Anfang Februar in Inzell. Dort werden sich die Realschülerinnen gegen die besten Eisschnelllauf-Schul-Teams aus ganz Bayern messen.

Für ein ebenfalls hervorragendes Ergebnis in der höchsten Altersklasse III sorgte die Jungen-Mannschaft der Realschule und wurde dafür mit dem zweiten Platz belohnt. Lediglich das WWG Bayreuth hatte vor den Selber Kufenflitzern knapp die Nase vorne. Auch wenn die Enttäuschung über die verpasste Qualifikation für das Landesfinale den jungen Sportlern zunächst sichtlich anzumerken war, können Anthony Hermer (schnellste Gesamtlaufzeit), Florian Rudolph, Niklas Godawa, Kerim Araci, sowie Mika Geyer auf das Geleistete stolz sein, denn sie traten als eine geschlossene Mannschaft auf und vertraten ihre Realschule Selb äußerst würdig.

Staatl. Realschule Selb
Jahnstraße 61
95100 Selb 

 

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