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Internetbanking für Schüler – Selber Realschüler lernen weitere Facette des Internets kennen

 

Das Taschengeld bekommen die meisten deutschen Kinder noch ganz klassisch jeden Monat von ihren Eltern bar übergeben. Bei den Erwachsenen sieht das ganz anders aus, denn wohl kaum einer erhält seinen Lohn noch bar auf die Hand.

Die Siebtklässler der Realschule Selb beschäftigten sich bei diesem Vortrag der Commerzbank Selb mit dem Thema Banking, Online-Banking und der damit verbundenen Frage nach der Sicherheit im Internet.

 

Dabei erhielten die Schülerinnen und Schüler gleich einen Einblick in mehrere Themen. Einerseits wurden Möglichkeiten kennengelernt, wie man eine Online-Überweisung zum Beispiel mit TANS durchführt. Andererseits wurde auch das große Thema Social Media angeschnitten. Insbesondere die Benutzung von Facebook, Instagram und Snapchat wurde kritisch beleuchtet. Denn auch wenn das eigene Geldverdienen und der eigene Beruf in der siebten Klasse noch sehr weit weg zu sein scheint, so kann doch ein unachtsam hochgeladenes peinliches Foto oder ein unangemessener Kommentar dafür sorgen, ein Hindernis im späteren Berufsleben zu werden.

Dank der Informationen können die Jugendlichen jetzt sowohl die Gefahren als auch die Möglichkeiten den Internets besser einschätzen.

 

 

Mögliche Bildunterschrift: Die Klasse 7b der Realschule Selb mit Schulleiterin Kerstin Janke, Jessica Schlegel (Privatkundenberaterin der Commerzbank),Jörg Ebert (Filialleitung), Melanie Uljanic (Auszubildende). (erste Reihe von links nach rechts) 

Alles safe? Thematisierung der Sicherheitspolitik im Rahmen des Sozialkundeunterrichts

Am 23.03.2018 hielt Herr Hauptmann Andreas Grimminger, Referent für Sicherheitspolitik, vor den Zehntklässlern der Realschule Selb einen Vortrag zum Thema „Herausforderungen der Sicherheitspolitik des 21. Jahrhunderts“ und stellte sich deren Fragen.

In einem ersten Teil versuchte der Offizier zu verdeutlichen, wodurch Konflikte entstehen und ging dabei auch auf soziale oder umweltbedingte Einflüsse wie Wasserknappheit und Nahrungsmittelmangel ein.

Darauffolgend wurde die Rolle Deutschlands erörtert, die sehr umfassend sei. Die Bundesrepublik verfügt über viele „Werkzeuge der Sicherheitspolitik“ und die enge Zusammenarbeit von verschiedensten Verbänden, Organisationen und Ministerien sei unerlässlich.

So erfuhren die Jugendlichen, dass man die Arbeit von der Bundeswehr oder Polizei nicht losgelöst betrachten kann, sondern sie steht in engem Zusammenhang mit diversen Ministerien, wie z.B. dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit oder überstaatlichen Institutionen wie EU, NATO und UN.

Auch wenn sich die Schüler nach diesem Vortrag noch nicht „safe“ bei der Beantwortung von Sicherheitsrelevanten Fragen fühlen, so erhielten sie doch einen umfassenden Einblick in die Thematik und der ein oder andere Zusammenhang konnte hergestellt werden.

Realschüler aus Selb nehmen erfolgreich am Informatik-Biber-Wettbewerb teil

Der Informatik-Biber-Wettbewerb ist Deutschlands größter Informatik-Schülerwettbewerb. Seit 2006 können daran Schülerinnen und Schüler von der 3. bis zur 13. Klasse teilnehmen. Die interaktiven Aufgaben können allein oder im Team bearbeitet werden und sind dabei natürlich an einem Computer zu beantworten.

 

2017 verzeichnete dieser Wettbewerb laut des Betreibers mit 341.241 Schülerinnen und Schülern und 1898 teilnehmenden Schulen einen neuen Teilnehmerrekord. Auch von der Realschule Selb nahmen über 70 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen sechs bis neun teil. Die besten Leistungen dabei erzielten die Teams Lucas Gruosso / Patrick Guttau, Jan Fischer / Moritz Friedel und Fabio Fraas / Jonas Hüttner.

Dabei mussten Codes geknackt, Algorithmen durchschaut, Daten ausgewertet und kleinere Programmieraufgaben bearbeitet werden. Thomas Nolan, Organisator und IT-Lehrkraft an der Realschule befürwortet die Teilnahme, da informatische Grundlagen spielerisch und anwendungsorientiert abgefragt werden und so das Interesse an Informatik langfristig geweckt werden kann. Wie echte Biber mussten die Schülerinnen und Schüler bei manchen Aufgaben auch ganz schön „knabbern“, da es Aufgaben mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen gab. Die Realschüler haben sich aber gut durchgebissen und warten schon gespannt auf´s nächste Jahr.

Die achten Klassen der Realschule Selb besuchten die Stiftsbasilika und Klosterbibliothek in Waldsassen.

Geschichte muss nicht alt und staubig sein, sondern wird erlebbar durch Exkursionen und Recherchen vor Ort. Die Achtklässler der Realschule Selb fuhren aus diesem Rund zur Basilika Waldsassen, denn diese gilt als eine der prächtigsten Barockkirchen im süddeutschen Raum. Der Bibliothekssaal der Zisterzienserinnenabtei, das Herzstück der Basilika, welcher Ende des 17. Jahrhunderts erbaut wurde, ist ebenfalls weltberühmt und wurde von den Schülerinnen und Schülern bestaunt.

In drei Gruppen erhielten die Schüler während einer Führung Einblicke in die barocke Baukunst. Die gewaltige Größe der Stiftsbasilika, vor allem die hohen Decken mit ihren Gemälden, beeindruckten die Schülerinnen und Schüler. Bei der lebendigen Führung durch das Gotteshaus wurde die Entstehung der Basilika auch mit der Legende vom Mönch Gerwig und seinem Freund Diepold erzählt.

Besonders eindrucksvoll war für die Jugendlichen der Anblick der Orgelanlage sowie die Ganzkörperreliquien frühchristlicher Märtyrer aus Rom. Böhmische, italienische und bayerische Künstler wirkten an der Gestaltung des Innenraums mit. Der bekannte Waldsassener Bildhauer Karl Stilp verewigte sich nicht nur in der Basilika, sondern auch in der angrenzenden Klosterbibliothek.

Als die Schüler dort angekommen waren, mussten sich diese zunächst Überschuhe anziehen, um den hochwertigen Holzboden der Bibliothek zu schützen. Für die Jugendlichen, die Büchereien und Büchern häufig nur eine geringe Bedeutung zuschreiben, war dies eine ganz neue Erfahrung. Die hohen Bücherregale an den Wänden, die Buchrücken von vermeintlich uralten Büchern, die kunstvolle Gestaltung der Decke. Für das jugendliche Weltbild erschien so eine Bibliothek zwar zuerst etwas weltfremd und altmodisch, aber zugleich wirkte es auch majestätisch und beeindruckend. Dass diese Bibliothek kein verstaubter Ort sondern ein prächtigen Zeitzeugnis ist, wurde den Schülern schnell bewusst. Neben den kostbaren Büchern fiel das Augenmerk in dem Bibliothekssaal vor allem auf die von Stilp kunstvoll geschnitzten Figuren, welche die Formen des menschlichen Hochmutes darstellen sollen. Eindrucksvoll war, dass die lebensgroßen Holzgestalten teilweise je nach Standpunkt verschiedene Gesichtsausdrücke zeigten. Wie lange man für die Erschaffung eines solchen Kunstwerkes braucht, konnten die Schüler nur erahnen. Auch die kunstvoll gestalteten Deckengemälde mit ihren Details bestaunten die Schüler.

Am Ende waren die Achtklässler beeindruckt von den Einblicken in den Kirchenbau, aber auch in die Kunst- und Heimatgeschichte und überrascht, dass eine kleine Stadt wie Waldsassen solch eine Sehenswürdigkeit zu bieten hat.

Realschule Selb wird Fünfter bei oberfränkischer Meisterschaft im Lehrervolleyball

Mit zehn Mannschaften waren die oberfränkischen Meisterschaften der Realschullehrer im Volleyball auch dieses Jahr wieder gut besucht, ausgerichtet und organisiert wurde der sportliche Wettkampf in diesem Jahr durch die Staatliche Realschule Selb. Nach einer gebührenden Begrüßung der zum Teil weit angereisten Teilnehmer durch Herrn OB Pötzsch ging die junge und motivierte Selber Realschulmannschaft voller Vorfreude in den Wettkampf. Gruppengegner der Selber waren der Titelverteidiger, die Steigerwaldschule aus Ebrach, die Staatliche Realschule aus Wunsiedel sowie die Jacob-Ellrod-Schule aus Gefrees. Die Lehrerinnen und Lehrer der Realschule Selb konnten sich nach kleineren Anlaufschwierigkeiten kontinuierlich steigern und sicherten sich in Folge dessen mit dem ersten Gruppenplatz den verdienten Einzug ins Viertelfinale.

Dort wartete die Staatliche Realschule aus Hof. Die Selber Realschulmannschaft konnte jedoch in keinem der zwei Sätze auch nur annähernd an die Leistung aus der Vorrunde anknüpfen und musste sich so verdient geschlagen geben. Die Enttäuschung darüber war zunächst groß, denn nach dieser Niederlage konnte man nicht mehr in den Kampf um die vorderen Plätze eingreifen. Die beiden abschließenden Platzierungsspiele entscheiden die Lehrer aus der Porzellan-Stadt jedoch wieder überzeugend für sich. Dies kann aus Sicht der Realschule Selb letztlich doch als sportlicher Erfolg verbucht werden. Den Titel sicherte sich in einem knappen Finale die Staatliche Realschule aus Scheßlitz gegen die Georg-Hartmann-Realschule aus Forchheim.

Die Selber Mannschaft spielte mit Thomas Nolan, Tobias Sußmann, Johannes Deffner, David Krüger, Silke Pohl und Mareike Müller. Besonderes Lob verdienten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9bd, welche durch ihren unermüdlichen Einsatz sehr zum Gelingen dieser sportlichen Veranstaltung beigetragen haben.

Polizei und Zoll klären auf - Drogenprävention an der Realschule

Zum zweiten Elternsprechabend standen die Drogenpräventionsbeamtin Frau Stefanie Vollert von der Polizei Hof und die Zollbeamten Annette Guth und Roland Wunderlich für Fragen rund um das Thema Drogenprävention Rede und Antwort. Mit diesem Informationsangebot für Eltern, Lehrer und Schüler erweiterte die Realschule Selb ihr Angebot bezüglich der Drogenprävention. 

Zum zweiten Elternsprechabend standen die Drogenpräventionsbeamtin Frau Stefanie Vollert von der Kriminalpolizei Hof und die beiden Zollbeamten der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb, Annette Guth und Roland Wunderlich für Fragen rund um das Thema Suchtprävention Rede und Antwort. Mit diesem Informationsangebot für Schüler, Eltern und Lehrer erweiterte die Realschule Selb ihr Angebot bezüglich der Drogenprävention. Außerdem bot dieser Informationsstand in der Aula die Möglichkeit, mal eine „echte“ Polizistin und Zollbeamte aus dem aktiven Dienst ausgiebig zu befragen.

 

„Was ist denn das?“, diese Frage mussten Frau Guth und Herr Wunderlich zum Elternsprechabend immer wieder beantworten. Gefragt wurde dabei z.B. nach den verschiedenen Drogenschnelltests, welche die Zollbeamten als Anschauungsmaterial mit an die Realschule gebracht hatten. „Wann wird so ein Test gemacht, wie funktioniert er und warum gibt es davon so viele verschiedene?“ Sobald der Einstieg ins Gespräch gefunden war, wurden die Zollbeamten mit verschiedensten Fragen konfrontiert. Die Schüler und Eltern waren sehr neugierig, was es mit den verschiedenen Utensilien auf sich hatte, welche die Zollbeamten in zwei großen Koffern mit an die Realschule brachten.

Frau Vollert, die Präventionsbeamtin der Kriminalpolizeiinspektion Hof, kam mit Flyern und Prospekten an die Realschule. Ihre Materialien ergänzten das Angebot der Prävention um weitere Themen, wie zum Beispiel den richtigen Umgang mit dem Handy.

Das Smartphon spielt im Leben der Kinder- und Jugendlichen inzwischen eine unglaublich große Rolle. Einen bewussten Umgang damit, müssen die Jugendlichen aber häufig erst erlernen. Ein Fünftklässler, der in Begleitung seiner Mutter das Informationsmaterial von Frau Vollert besichtigte, sagte zwar, dass ihm das Handy nicht so wichtig sei, seine Mutter jedoch nahm die Broschüren dennoch gerne an sich. Sie schilderte, dass der große Bruder, welcher die 8. Klasse besucht, das richtige Maß der Handynutzung noch nicht gefunden hat.

Auch das Thema „Sicherheit im Internet“ wird immer wichtiger, so die Präventionsbeamtin Frau Vollert. Auch wenn diese Generation ganz selbstverständlich mit dem Internet aufwächst und sich viel darin bewegt, birgt dieses Medium doch allerlei Gefahren und diesen sollten sich die Schüler und Eltern bewusst sein.

Für die Schülerinnen und Schüler aus den höheren Jahrgangsstufen war außerdem noch ein anderer Bereich des Informationsstandes äußerst interessant: die Ausbildungsmöglichkeiten bei der Polizei und dem Zoll. Auch diesbezüglich hatten die Beamten vorgesorgt und einiges an Material mitgebracht. „Wie sieht das Bewerbungsverfahren aus, was sind Ausbildungsinhalte und wie sind die Aufstiegschancen?“ Die Fragen waren vielfältig und die Kooperation von Polizei und Zoll ermöglichte den Schülerinnen und Schülern einen guten Einblick in die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der jeweiligen Ausbildungen und späteren Tätigkeiten.
Nach nun zwei Informationsabenden sind nicht nur Schüler und Eltern, sondern auch die Lehrkräfte der Realschule Selb dankbar für so eine offene Gesprächskultur und die vielen weitergegebenen Informationen!

Klassensieger beim Mathematikwettbewerb

Mia Piper (5b) und Mark Beschera (5a) sind die diesjährigen Klassensieger beim Mathematikwettbewerb der 5. Klassen. Nun werden beide, begleitet von Mathematiklehrer David Krüger, am 14. März 2018 beim Oberfrankenentscheid des „Rechenkönigs“ in Neustadt bei Coburg teilnehmen. Dort treten alle Schulsieger aus Oberfranken an. Wir drücken unseren Schulsiegern natürlich alle Daumen und wünschen viel Erfolg.

Staatl. Realschule Selb
Jahnstraße 61
95100 Selb 

 

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