Aktuelles

AusbildungsOffensive Bayern

Die Info-Tour der AusbildungsOffensive-Bayern, ein Projekt der Bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm zur Berufsorientierung, machte im Juli Station an der Realschule Selb. Jeweils innerhalb einer Schulstunde informierten sich die Schülerinnen und Schüler der achten Klassen über Ausbildungsberufe und -chancen in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie.

In der interaktiven „Unterrichtsstunde“ zur Berufsorientierung stand die berufliche Zukunft der Jugendlichen im Vordergrund. Vom „Info-Team“ der AusbildungsOffensive-Bayern bekamen sie wertvolle Tipps und Anregungen für ihre Berufswahl. Spielerisch ermittelten die Schüler ihre beruflichen Interessen und tauschten sich über persönliche Stärken und Talente aus.

Die beiden jungen Info-Teamer informierten die Jugendlichen über die große Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten in der M+E Industrie. So stellten sie beispielsweise die verschiedenen Sparten wie die Elektrotechnik oder den Fahrzeugbau vor. Die Schüler mussten anschließend versuchen, den Ausbildungsberufen die korrekten Produkte, zum Beispiel einen Einkaufswagen, ein Flugzeug oder eine Brille zuzuordnen. Daraufhin durften sie aus einem Bausatz selbst kleine Leucht-Ioden basteln und mittels dieser an der Tafel abstimmen, für welchen der vorgestellten Ausbildungsberufe sie sich am meisten interessieren.

Das Team der AusbildungsOffensive-Bayern konnte zahlreiche Fragen der Schüler beantworten und viele nahmen sich vor, beim nächsten Praktikum einmal in die Metall- und Elektroindustrie hineinzuschnuppern.

The Big Challenge

„The Big Challenge“ - der „großen Herausforderung“ haben sich auch in diesem Schuljahr alle Fünftklässler der Realschule Selb gestellt. „The Big Challenge“ ist ein Wettbewerb, der an zahlreichen deutschen Schulen durchgeführt wird. Insgesamt nahmen über eine viertel Million Schüler daran teil.

Hauptziel des Wettbewerbs ist es, die Englischkenntnisse auf spielerische Art und Weise zu verbessern. Die Schüler wurden im Englischunterricht auf die Teilnahme vorbereitet, denn auf der Website der „Big Challenge“ gab es viele Beispielfragen zu lösen. Im Mai dann war es so weit: Die Fünftklässler erhielten einen Multiple-Choice-Fragebogen mit 54 Fragen zu Wortschatz, Grammatik, Phonetik und Landeskunde. Der Test fand in der Schule statt und dauerte 45 Minuten.

Anschließend wurden die Fragebögen eingesandt und gespannt gewartet. Und im Juli endlich kamen die Ergebnisse - und ein riesiges Paket mit Preisen. Dies ist eine weitere Besonderheit des Wettbewerbs: Keiner geht leer aus, jeder Schüler, der teilgenommen hatte, erhielt eine Urkunde sowie einen kleinen Preis, und zwar zum Beispiel einen Selfie-Stick, ein Comic, einen Kalender oder eine Flagge. Bei der Preisverleihung gratulierte Schulleiter Hermann Sirtl den Fünftklässlern zu ihren tollen Leistungen. Schulbeste wurde Nicolette Pyka (Klasse 5b), die auch eine Medaille erhielt und auf dem 239. Platz in Bayern gelandet war – wohlgemerkt von über 10.000 Teilnehmern. Zweitplatzierte war Laura Jungnickl (5b) und den dritten Platz machte Selina Jetscho (5a). Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein der Realschule Selb, der die Teilnahmegebühr übernommen hat.

"Hallo Auto!“ 

Die Realschüler in Selb hatten am 20. Juni einen weiteren Aktionstag in Sachen Verkehrserziehung. Mitarbeiter des ADAC unterrichteten die Schüler der fünften Klassen bei sengender Hitze auf dem Netzsch-Parkplatz über die Gefahren im Straßenverkehr. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf den Anhalteweg gelegt. Den Schülern wurde anschaulich beigebracht, dass das Gehirn des Fahrers erst einmal den Befehl zum Handeln geben muss, bis dieser bremsen kann und dass dieser Vorgang ca. eine Sekunde dauert, je nach Geschwindigkeit und Zustand des Fahrzeugs oder des Straßenbelags. So waren doch alle recht erstaunt, als sie abschätzen mussten, wie weit der Anhalteweg, der ja Reaktionszeit und Bremsweg einschließt, bei einem Auto ist, das lediglich 50 km/h fährt. Nahezu jeder hatte geglaubt, dass ein Fahrzeug schneller stehen bleiben könnte. Weiterhin durften sie auch noch erfahren, welche Kräfte auf Fahrer und Beifahrer einwirken, wenn es zu einer plötzlichen Bremsung kommt, indem die Schüler im Testauto mitfahren durften, angeschnallt natürlich. In der Folgestunde wurde dann das Thema noch einmal theoretisch mit einem kleinen Test nachgearbeitet und jeder Teilnehmer erhielt eine „Hallo Auto!“- Urkunde.

Aktion Junge Fahrer

Am 15.05.17 stand für die Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe ein Verkehrserziehungstag der besonderen Art auf dem Programm. Zusammen mit der Selber Polizei, der Fahrschule Strößner und der Verkehrswacht Fichtelgebirge wurden die Jugendlichen über die Gefahren im Straßenverkehr unterrichtet. Dazu konnten die Schüler an sieben Stationen neues Wissen erwerben. Alle waren sehr anschaulich und praxisnah gestaltet. So konnten die Schüler bei einer Station am eigenen Leib erfahren, wie sich ein Aufprall mit gerade mal 10 km/h anfühlt. Weiterhin wurde an drei weiteren Stationen die Reaktionsfähigkeit getestet. Hierzu standen Simulatoren für Auto und Zweirad zur Verfügung. Es wurde ebenfalls gezeigt, wie sich verschiedene Ablenkungen wie Radio oder Handy auf die Reaktionsfähigkeit auswirken. Auch der Einfluss von Drogen und Alkohol wurde mittels Rauschbrillen, mit denen die zukünftigen Fahranfänger einfache Koordinationsübungen machen mussten, simuliert. Eine weitere Station wies auf die Wichtigkeit des vorausschauenden Fahrens sowie die Rolle der Autoreifen hin. Der absolute Höhepunkt des Tages war eine Überschlagsimulation, wobei die Schüler in einem Auto saßen, welches dann auf den Kopf gedreht wurde. Die Wichtigkeit des Sicherheitsgurtes und wie man sich aus so einer misslichen Lage selbst befreien kann, war hier das Thema. Insgesamt war der Tag eine rundherum gelungene und sinnvolle Veranstaltung, die es wert ist, in das Aktionsprogramm der Realschule dauerhaft aufgenommen zu werden.

Ausreichende Flüssigkeitsaufnahme, vor allem beim Sport, körperlicher Anstrengung und besonders bei den derzeit heißen Temperaturen ist äußerst wichtig. Dass dies auch während einer rasanten Mountainbike-Tour problemlos gelingt, ermöglichte nun dankenswerter Weise eine großzügige Spende der Bike Station Hof für die neu gegründete Mountainbike-AG der Staatlichen Realschule Selb. So können sich die jungen Sportlerinnen und Sportler nun über Getränkehalter für ihre Mountainbikes und die dazu passenden Trinkflaschen erfreuen, denn eine gefüllte Trinkflasche gehört zum Radfahren nun eben einmal dazu wie genügend Luft in den Reifen.

Die RS Selb wird 50!

Am 05. und 06. Mai fanden die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Geburtstag der RS Selb statt. Den Auftakt zum offiziellen Teil bildete ein Gottesdienst gemeinsam mit allen Schülern. Anschließend folgte der Festakt in der Schulaula, wo Schulleiter Hermann Sirtl zahlreiche Ehrengäste begrüßen konnte. Unter den Gratulanten waren der Ministerialbeauftragte Johannes Koller, Landrat Dr. Karl Döhler, Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch, der Elternbeirat, der Förderverein sowie die Schülersprecher. Nach den Grußworten wurde mit einem Glas Sekt auf den runden Geburtstag der Realschule angestoßen. Am Samstag beim Tag der offenen Tür erwartete die Gäste ein facettenreiches Programm, das die vergangenen fünf Jahrzehnte Revue passieren ließ. Der Zuspruch war überwältigend und die RS Selb wurde förmlich überrannt von Eltern, ehemaligen Schülern und Lehrern sowie Freunden der Realschule. Die Schulfamilie präsentierte in einer Fotoausstellung, mit Filmen von Schulveranstaltungen und vielen weiteren Attraktionen Highlights aus der Zeit von 1967 bis 2017. Auf dem Pausenhof stand ein Festzelt für Gäste bereit, wo für das leibliche Wohl gesorgt wurde. Dem Tag der offenen Tür schloss sich ein Treffen der Ehemaligen an, welches musikalisch von den „Gefährlichen Drei“ umrahmt wurde. Noch lange saßen die Gäste im Festzelt, gaben Anekdoten aus ihrer Schulzeit zum Besten und schwelgten in Erinnerung an ihre Schulzeit an der Realschule Selb. 

Berufliche Orientierung hautnah!

Am 21. Juni besuchte die komplette 9. Jahrgangsstufe der Staatlichen Realschule Selb die bestens organisierte Fachmesse für Ausbildung und Studium „vocatium“ in der Freiheitshalle in Hof. Bereits im Vorfeld hatten die baldigen Berufseinsteiger die Möglichkeit, sich bei bis zu vier für sie interessanten Ausstellern einen persönlichen Gesprächstermin zu vereinbaren. Sie hatten die Wahl zwischen 24 Ausbildungsbetrieben, 12 Fachschulen und 11 Universitäten beziehungsweise Hochschulen sowie drei Beratungsinstitutionen. Vor Ort wurden dann authentische Vorstellungsgespräche trainiert, aus Sicht der Betriebe, zudem erste wichtige Kontakte mit der ein oder anderen potentiellen Nachwuchskraft geknüpft - berufliche Orientierung eben, unter vier Augen, und zwar hautnah! Bei dieser Veranstaltung konnten nicht nur das positive Image der Region mit ihren vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten für die Jugendlichen transportiert, sondern auch wichtige Informationen für die Berufsorientierung gesammelt werden.

Realschüler als Forscher

Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Realschule Selb  informierten sich im Rahmen des MINT- Angebotes der Initiative junge Forscherinnen und Forscher e.V. über wichtige Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts.

 

Am 22.06.2017 tauchten die Schüler der Klassen 9ab und 9ba der Staatlichen Realschule Selb ins Thema Energieversorgung und Energiekonsum ein.

„Day after tomorrow – Energieversorgung und Energiekonsum heute und morgen“ hieß der Schulbesuch, der den Jugendlichen einen interessanten Einblick in das Thema erneuerbare Energien gab. Sie lernten Abläufe, Technologien und gesellschaftliche Aspekte rund um das Thema „Energie“ kennen – sowohl den Ist-Zustand als auch die Zukunftsperspektiven. Gestaltet wurde der Schulbesuch von jungen Wissenschaftlern und Doktoranden der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V. (IJF). Mit ihrem Fachwissen ließen sie  die Schüler einen Vormittag lang teilhaben an der Welt der Technologie und Zukunft. Ziel des lehrplanergänzenden Schulbesuchs ist es, den Jugendlichen den Spaß an der Sache zu vermitteln und sie zu motivieren, sich mit teilweise ganz neuen Berufsperspektiven auseinanderzusetzen.

Nach einem spannenden Einführungsvortrag erhielten die Schüler die Möglichkeit,  an den Experimentierstationen selbst aktiv zu werden und einige der vorgestellten Zukunftstechnologien hautnah zu erleben.

Der zweite Teil dieses MINT-Programms findet im Juli bei der Firma Vishay, einem der Tandempartner der IJF e.V. statt. Hier erhalten die Schüler dann nochmals einen aufschlussreichen Einblick, wie ein regionales Unternehmen sich mit dem Thema Energie auseinandersetzt.

Besuch aus Ungarn

Das Lehrerkollegium der RS Selb zusammen mit der ungarischen Lehrerin Huszta Piroska Báich rechts neben Schulleiter Hermann Sirtl

„Wer ist das denn?“, fragten viele Schüler der RS Selb neugierig, sobald sie die Ungarin Huszta Piroska Báich nach den Pfingstferien in ihrem Klassenzimmer entdeckt hatten. Die Frage wurde schnell geklärt, als sich die Deutsch- und Russischlehrerin bei ihnen vorstellte: „Ich nehme an einem zweiwöchigen Hospitationsprogramm des Goethe Instituts Budapest teil und möchte gerne den Deutschunterricht hier kennenlernen.“

Piroska Báich unterrichtet seit 26 Jahren in Tompa, einer kleinen Stadt an der ungarisch-serbischen Grenze. Ihr Hobby ist es, sich mit Fremdsprachen und fremden Kulturen zu beschäftigen. „Sehr begeistert bin ich von der technischen Ausstattung der Klassenzimmer. Die Beamer und Dokumentenkameras machen den Unterricht für die Schüler interessanter und auch visuell begreifbarer“, berichtete die Ungarin begeistert. Vieles an der Realschule Selb sei vergleichbar mit dem Schulsystem in ihrem Heimatland, aber ihr sind dennoch einige Unterschiede aufgefallen. So gibt es in Ungarn nach jeder Schulstunde eine 15-minütige Pause. Der Unterricht beginnt im September und endet Mitte Juni; im laufenden Schuljahr gibt es nur wenige Ferientage. Am Anfang eines Schuljahres muss jeder Lehrer dem Direktor einen genauen Verlaufsplan von jeder zu haltenden Unterrichtsstunde abgeben und an diese Planungen müssen sich die Lehrkräfte auch genauestens halten. Seit 2014 besteht die Möglichkeit, aufgrund einer guten Beurteilung durch einen Evaluator eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Auch Piroska Báich ist als Evaluatorin tätig, und zwar für das Fach Deutsch. Was sie ebenfalls anmerkte, ist, dass die deutschen Kinder viel mehr Möglichkeiten hätten, Ausflüge zu machen oder ins Ausland zu fahren.

Die Ungarin bedankte sich beim Abschied herzlich bei Reiner Schübel, der an der RS Selb IT unterrichtet. Die Familie Schübel war ihre Gastgeberfamilie für die Dauer des Hospitationsprogramms. Durch sie lernte Piroska Báich bei zahlreichen Ausflügen auch das wunderschöne Fichtelgebirge kennen und nun kann sie mit vielen Erinnerungen sowie Andenken im Gepäck nach Hause zurückkehren.

Realschüler erhalten PET-Zertifikat

Die Sponsoren Dieter Batrla, Werner Gebhardt sowie Dr. Roman Pausch, Schulleiter Hermann Sirtl und Englisch-Lehrerin Christina Wittmann gratulierten den Neuntklässlern zu ihren PET-Zertifikaten.

Zwölf Schüler der neunten Jahrgangsstufe der Realschule Selb wurden mit einem Sprachzertifikat der University of Cambridge ausgezeichnet. Der Cambridge Preliminary English Test, kurz PET, wendet sich an Schüler mit guten Grundkenntnissen. Das Zertifikat bescheinigt dem Inhaber, dass er in der Lage ist, mühelos in englischer Sprache schriftlich und mündlich zu kommunizieren. Es wird von Unternehmen in zahlreichen Ländern, natürlich auch in Deutschland, anerkannt.

 

In einem besonderen Kurs hatten sich die Neuntklässler während des Schuljahrs für den Preliminary English Test vorbereitet. An einem Samstag im März stellten sie sich einer umfangreichen, mehrteiligen Prüfung. Hier wurden Leseverständnis, schriftlicher Ausdruck, Hörverständnis und nicht zuletzt freies Sprechen geprüft. Im Anschluss an die Tests wurden alle schriftlichen Unterlagen zur Korrektur an die Universität nach England geschickt. Schließlich kamen im Juni postalisch die Abschlusszertifikate der Schüler samt detaillierter Einzelaufstellung der Ergebnisse. Bei der feierlichen Übergabe der Urkunden würdigte Schulleiter Hermann Sirtl in einer Ansprache die Leistungen der Schüler und stellte dabei deren Engagement heraus: „Dieses Zertifikat ist ein Alleinstellungsmerkmal für eure Bewerbung.“ Die Schülerinnen Mia Raithel und Sonja Seidel haben den Test sogar mit Auszeichnung absolviert und Christoph Thoma hat das höchste Sprachniveau erreicht, welches deutlich über den Bildungsstandards zum Realschulabschluss liegt.

 

Anerkennungen sprachen auch die anwesenden Vertreter der örtlichen Industrie und der Volkshochschule Selb aus. Der PET-Kurs an der Realschule Selb wird vor allem dadurch ermöglicht, dass die VHS einen Teil der Kosten übernimmt. Einen weiteren großen Teil der Gebühren übernahmen die Sponsoren Vishay Electronic GmbH und RAPA Rausch & Pausch AG. Dr. Roman Pausch betonte: „Ich finde es immer hervorragend, wenn sich jemand über das normale Maß hinaus engagiert – alles andere bleibt Durchschnitt.“

Auch Werner Gebhardt, Geschäftsführer und Verwaltungschef von Vishay und Dieter Batrla von der VHS Selb hatten es sich nicht nehmen lassen, den Neuntklässlern persönlich zu ihren PET-Zertifikaten zu gratulieren. „Die Hälfte der Korrespondenz unserer Mitarbeiter hier in Selb findet in Englisch statt, deshalb sind gute Sprachkenntnisse für uns als Firma enorm wichtig“, so Gebhardt. Dieter Batrla freute sich ebenfalls über die hervorragenden Ergebnisse und bedankte sich bei den Sponsoren: „Die Schüler haben zusätzliches Engagement gezeigt und die beiden Firmen ermöglichen diese Form der Nachwuchsförderung.“

 

Staatl. Realschule Selb
Jahnstraße 61
95100 Selb 

 

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